Mittwoch, 25. April 2012

Endmontage Fußleisten

So langsam ziehen die letzten Gewerke aus unserem Hause, so auch die Monteure die für Laminat und dann für Fußleisten verantwortlich waren. Deren Geduld haben wir ganz schön auf die Probe gestellt, denn die zuerst gelieferten Fußleisten waren nicht die, welche wir uns ursprünglich ausgesucht hatten. Vorgestern kamen dann die richtigen und bevor wir uns versahen, waren die ersten 2 Räume fertig... Ahhh, die sind ja geschraubt und mit einer runden Abdeckung versehen?! Gefällt uns nicht wirklich, also alles wieder runter und dann war kleben angesagt.

Präzises Zuschneiden der Fußleisten ist zwingend von Nöten
Fußleistenmontage
Das Ergebnis kann sich sehen lassen
Nachteil beim Fußleistenkleben ist natürlich die dadurch herbeigeführte nicht mehr vorhandene Flexibilität. Also mal eben Fußleiste ab und dann wieder dran ist nicht. Aber der Optik und dem Raumgefühl zuliebe gehen wir gerne diesen Schritt - für den das Auge tagtäglich belohnt wird.

Auch in diesem Punkt können wir allen zukünftigen Viebrock-Bauherren empfehlen, bei der Bemusterung ganz genau hinzuschauen um die für sich beste Lösung zu erzielen. Klar, der Punkt "Fußleisten" ist im Bemusetrungsstadium eher lästige Nebensache, aber im nachhinein würden wir uns richtig ärgern wenn unsere Fußleisten geschraubt wären und wir täglich auf diese hässlichen Penöpel (zwecks Abdeckung der Schrauben) gucken müssten ;-)

Blower-Door-Test & Einweisung Wärmepumpe

Heute morgen punkt 8h kamen tatsächlich Experten, die von Tuten und Blasen eine richtige Ahnung hatten :-) Der Blower-Door-Test durch einen unabhängigen KfW-Sachverständigen stand auf dem Programm, denn schließlich will die KfW auch von einem solchen bestätigt haben, dass unser Haus den KfW55-Standard erfüllt und wir die Kriterien für das Programm 153 "energieeffizientes Bauen" erfüllen. Dazu muss natürlich das gesamte Haus im wahrsten Sinne des Wortes "dicht" gemacht werden, damit eben diese Dichtigkeit gemessen werden kann... Interessant war es anzuschauen und die gute Nachricht war: Wir haben bestanden :-) Also keine Leckagen oder sonstiges, die Luftdichtheit gemäß EnEV wurde erfüllt und somit auch die nötige Förderrichtlinie.

Der Spezialventilator erzeugt Unter- bzw. Überdruck
Dani kontrolliert die Messung und das Ergebnis...
...welches positiv ausgefallen ist

Weiter ging es mit der Einweisung für die Wärmepumpe NIBE Fighter 755G. Ein wenig Respekt hat man da als Techniklaie schon, bei so vielen vermeintlichen Ventilen und Einstellmöglichkeiten. Zu unserer Verwunderung war die Einweisung auch für uns dank intuitiver Menüführung und einfach erklärter Technik schnell zu verstehen. Vieles macht die Wärmepumpe voll automatisch - und im ganz großen Notfall rufen wir einfach die Hotline von unserem Monteur Bahrenburg an. Die Nummer klebt fett an der Innenseite der Bedienklappe - also auch für uns nicht zu übersehen, man weiss ja nie :-)

Einweisung in die Materie der Wärmepumpen
Gute Haptik & übersichtliche Funktionen
Für uns ist es gerade in der Anfangszeit wichtig, dass folgende "Pflichtaufgaben" eingehalten werden:
- 1 x im Monat den Filter von der Wärmepumpe absaugen
- 1 x im Monat entlüften (im Offline-Betrieb)
- Gelegentlich den Druck kontrollieren, dieser sollte 1,5 bar betragen
- Sinkt der Druck unter 1 bar, dann 2 Ventile öffnen um kurz automatisch Wasser nachzufüllen

Das war´s im großen und ganzen mit den Pflichten! Nach Einzug sollen wir uns einfach langsam an unsere Wunschtemperatur rantasten und die Wärmepumpe aus energetischen Gründen möglichst nicht mehr "belasten", als nötig (z.B. permanent "Luxuseinstellung" bei Wassertemperatur, etc.). Einige Features wie z.B. "Urlaubseinstellung" runden die Möglichkeiten und Bedienbarkeit ab... Für uns eine richtig saubere Sache und hoffentlich auch so energieeffizient wie ausgewiesen. Dazu sei gesagt, dass die Wärmepumpe sich gerade in den ersten Monaten ein paar KW mehr genehmigt. Das liegt einfach daran, dass sich Mensch und Maschine erstmal aneinander gewöhnen müssen - genauso wie im wahren Leben :-) Wir behalten einfach mal unseren separaten Wärmepumpen-Stromzähler im Auge und monitoren den Verbauch... Glücklicherweise wird Strom für die Wärmepumpen-Technik seitens der Versorger subventioniert, d.h. die Kilowatt-Stunde ist günstiger als Die für den normalen Hausgebrauch.

Exakte Einstellung der Lüftungsventile im gesamten Haus
Der "Wärmepumpen-Experte" hat den Zeitpunkt auch gleich genutzt und alle Zu- und Abluftventile im gesamten Haus ensptrechend justiert und ausgerichtet, uns die richtigen Reinigungstipps gegeben und das nötige Werkzeug samt Betriebsanleitungen zur Verfügung gestellt.

Für uns war es auch noch gut zu erfahren, wie wir mit unseren "sanitären" Außenanlagen verfahren sollen - gemeint sind damit die beiden frostsicheren Außenwasserhähne. Künftige Schlauchaufsätze o.ä. dürfen kein Rückschlagventil haben, denn sobald der Wasserhahn unsererseits abgedreht wird, entsorgt sich quasi die Restmenger Wasser von selbst - deshalb ist dieser auch frostfrei :-) Sollte unser Gartenschlauch ein Rückschlagventil haben, kann sich das Wasser u.a. nicht selbst entsorgen. Dann ist es eine Frage der Zeit wann der Wasserhahn defekt ist und sehr sehr aufwändig getauscht werden muss.
Auch ein frostsicherer Außenwasserhahn muss erklärt werden :-)
Kurz nach dem Aufstehen heute morgen hatten wir doch etwas bammel vor dem ganzen vermeintlichen trockenen Theoriekram über Heizkreisläufe und technische Verfahrenshinweisen... Nach knapp einer Stunde Einweisung vor Ort war es dann doch garnicht schlimm und wir fühlen uns jetzt sicher und gewappnet um es mit der Fighter 755 aufzunehmen :-) Dann mal los...

Dienstag, 24. April 2012

Es ist angerichtet: Schalterprogramm von JUNG

Großes Finale für den Elektriker: Heute war sein letzter Tag und es sollte die "Kür" werden. Denn die Strippen sind ja alle gezogen und die "Drecksarbeit" ist quasi erledigt - zudem ist der Maler auch fertig.

Jetzt geht es darum die hässlichen Schalter- und Steckdosenunterbauten mit dem unsererseits ausgesuchten Schalterprogramm "LS plus" von JUNG zu verschönern, was dem Elektriker auch gelungen ist. Es ist schon Wahnsinn wie die Optik des Raumes durch Schalter beeinflusst werden kann. Hier ein paar Impressionen:

Das Radio von Gira hat uns am besten gefallen
und der Klang ist erstaunlich gut :-)
An der grünen Wand kommt der weiße Glasrahmen super zur Geltung
So sehen unsere Bedienmodule für Rollläden aus
Passt gut zusammen: Weißes Glas auf Rosawand  
Im EG haben wir uns für digitale
Raumtemperaturfühler von JUNG entschieden
Auch Steckdosen sehen im JUNG Rahmen schicker aus
Das digitale Gira Radio im JUNG Rahmen haben wir
zum Glück in beiden Bädern einbauen lassen
Lichtschalter und digitaler Raumtemperaturfühler
links von der Tür zum Gäste Bad

In den "nicht sichtbaren" Bereichen wie z.B. hinterm Bett haben wir uns natürlich für das Basis-Schalter- und Steckdosenprogramm entschieden, welches im übrigen auch ganz nett aussieht.

Allerdings hatten wir bei dem "JUNG LS" Programm nicht nur die Optik, sondern auch Funktionalität im Hinterkopf. Denn was wir nicht wollten waren riesige Schalterleisten an der Wand, was aber aufgrund der Dimmbarkeit nahezu aller Lichtquellen bei uns im Hause schier unvermeidbar gewesen wäre. Dann kam LS plus und machte es möglich, z.B. zwei Schalterdimmer in eine Schaltereinheit zu legen (per Doppelschalter). Das war zwar mit erheblicher Mehrarbeit und Aufpreis verbunden, aber heute wissen wir das sich diese Investition gelohnt hat.

Damit dimmt es sich gut: Steuerung von 4 Lichtquellen
Jetzt müssen wir nur noch lernen welcher Schalter für welches Licht zuständig ist, denn sonst besteht die Gefahr, das wir länger am Lichtschalter rumwurschteln als das wir das neue Wohngefühl geniessen können. Abschließend sei noch gesagt (und dieser Punkt war Marc sehr wichtig), dass wir im gesamten Haus inkl. Aussensteckdosen im Garten insgesamt 96 Steckdosen installiert haben - Aberglaube und Fußball gehörten halt schon immer irgendwie zueinander :-) ...Dabei sei noch die Frage gestattet was passiert wäre, wenn Marc Mainz05-Fan gewesen wäre? 5 Steckdosen wären doch arg wenig ;-)

Besuch vom Chef

Heute hatten wir das Vergnügen Herrn Thöle persönlich auf der Baustelle zu begrüssen. Spontan wollte er sich so kurz vor der Endabnahme von den Gegebenheiten und natürlich von der Qualität vor Ort überzeugen. Wir finden es einfach klasse wenn sich nicht nur der Bauleiter regelmäßig (und nicht alle paar Wochen mal) auf der Baustelle zeigt, sondern auch der Geschäftsführer des Viebrock-Generalunternehmens Thöle sich für seine Kunden interessiert. Das ist eine Wertschätzung die wir von vorne herein sehr positiv aufgenommen haben. Diese "Chefarztbehandlung" gibt uns auch heute noch recht, damals die richtige Entscheidung mit Viebrock getroffen zu haben.

Herr Thöle wusste tatsächlich über alles rund um unser Bauprojekt ganz genau Bescheid, er kannte selbst unser Protokoll von der Vorbnahme fast auswendig. Wir nahmen uns heute gerne die Zeit um so einfach nochmal ein paar Fragen loszuwerden, ein paar Tipps einzuheimsen und natürlich um ihn unser Traumhaus zu zeigen.
Die gesamte positive "Bauträger-Bauherren"-Beziehung, welche uns schon seit der ersten Viebrock-Minute begleitet, ist wirklich gold wert und rundet die Vorfreude über den Einzug ab.

Nach gut zwei Stunden Auffenthalt versicherte er uns zum Abschied nochmal, dass wir auch nach Endabnahme und Einzug immer noch seine Kunden sind und uns jederzeit an ihn und sein Team wenden können - und sei die Frage oder das Anliegen noch so (scheinbar) unbedeutend. Ein sehr sympathischer Besuch von einem wirklich gewissenhaften Unternehmer "der alten Schule". Vielen Dank an dieser Stelle!

Herr Thöle mit Bauherren

Montag, 23. April 2012

Vorabnahme mit dem Bauleiter

Heute stand die Vorabnahme mit unserem Bauleiter Herrn Thaysen auf dem Programm. Pünktlich kam er gut gelaunt zur Baustelle und wir freuten uns auf ein entspanntes Gespräch. Zu bemängeln gibt es von unserer Seite aus nichts, ein paar Beanstandungen und Wünsche hatten wir (wäre ja sonst auch langweilig :-). Herr Thaysen sah die Sache wie immer sportlich, dennoch beeindruckt seine Professionalität u.a. auch mit Kritik sehr lösungsorientiert umzugehen.


Wir hatten uns bereits am Sonntag eine Liste gemacht die wir jetzt gemeinsam abarbeiten wollten:
- Restliche Klinkersteine abholen
- Nachbesserung der Treppenverfugung
- Optimierung Treppenbeleuchtung
- Heizkörper im Gäste WC aufhängen und anschließen
- Kopfbrause im Bad anschließen
- Balkon nochmal überstreichen
- Kleine farbliche Ausbesserungen am Außenputz
- Kratzer an der Eingangstür ausbessern
- Im Dachboden eine fehlende Holzdiele legen

Bauleiter und Bauherr(in) im Gespräch
Letztendlich waren es bis auf ein paar kleine baubedingte Beschädigungen (z.B. Kratzer in Eingangstür) alles Dinge, die eh noch diese Woche seitens Viebrock umgesetzt werden sollten. Witzigerweise suchte unser Bauleiter selber noch nach Mängeln bzw. Beanstandungen und hat sogar die ein oder andere Kleinigkeit gefunden :-) Dazu muss man sagen, dass der Verfuger erst am Mittwoch seine Arbeit aufnimmt und dadurch vieles noch etwas "unfertig" wirkt (gerade im Badbereich).


Herr Thaysen hat alles notiert und t.w. gleich vor Ort die ersten Nachbesserungen telefonisch veranlasst. Im Laufe des Gesprächs, welches gut und gerne 3 Stunden gedauert hat (da wir alles ganz genau inspiziert haben), haben wir noch richtig gute Tipps bekommen (wir wissen jetzt z.B. warum die Abdeckungen der Zuluftventile in den ersten Wochen möglichst verkehrtherum aufgesetzt werden sollten :-)

Qualitätscheck vom Bauleiter persönlich
Spaß hat´s gemacht und wir freuen uns auf die Endabnahme am Freitag!

Samstag, 21. April 2012

Echtes Raumgefühl dank schicker Bodenbeläge

Nein, wir haben uns nicht im Datum geirrt. Heute ist Samstag und bei uns im Haus ist noch richtig Viebrock-Betrieb.Die Laminatleger müssen unbedingt fertig werden damit der Terminplan eingehalten werden kann - und dann darf auch halt mal Samstags gearbeitet werden :-) Zur Verstärkung haben wir gleich ein paar leckere Mettbrötchen mitgebracht, so dass die 3 sehr freundlichen Monteure auch die richtige Stärkung für Zwischendurch haben.

Natürlich hatten wir auch noch ein paar "Sonderwünsche", welche anstandslos umgesetzt wurden. Beispielsweise haben wir uns kurzfristig für eine andere Verlegerichtung im EG entschieden. Zum einen damit die Maserung des Laminats zur Maserung der Treppe passt und zum anderen weil wir unser Resysta-Holzdeck auf unserer Terrasse auch quer legen wollen (sieht einfach edler aus). Damit wir ein Bild davon bekommen hat Zbigniew (der Chef der Laminatleger) kurzerhand ein paar Laminatbretter im Wohnzimmer ausgelegt, was klasse aussah! Kein Schlauchgefühl, ganz im Gegenteil: Ein echtes Raumgefühl!

Dani checkt Material und Maschine
Zbigniew voll im Einsatz
So sieht das fertige Ergebnis aus
Die Freude ist groß - klasse Arbeit!
Ein weiterer "Sonderwunsch" war die richtige Auswahl der richtigen Laminatbretter im Entree. Hier sollten die Übergänge der einzelnen Laminatbretter möglichst analog zum Muster und zur Maserung passen. Gerade im Flur muss es stimmig aussehen, was uns auch ganz gut gelungen ist - nachdem wir die Geduld der Verlegetruppe mit unserem Auswahlprozess sehr strapaziert haben ;-)

Hauptsache die Maserung passt im Entree :-)
Präzisionsarbeit im Treppenbereich
Zuguterletzt wollten wir natürlich das Laminat in eins durch legen, also keine Leisten beim Übergang vom, Entree in Küche bzw. Wohnzimmer. Denn hier kommen Türen mit vertikal durchgängien Glaselementen rein, wo diese Leisten nicht vorteilhaft aussehen würden. Da unser Laminat sehr wertiges Industrielaminat ist, sollte der Temperaturunterschied diesem nichts ausmachen. Wir vertrauen hier einfach mal dem Hersteller Alloc der sagt, dass das Laminat 15 Meter am Stück verlegt werden kann und entsprechend die nötige Beständigkeit aufweist.


Achja, das Thema Holzbelag auf unserer Treppe ist ja auch noch präsent. Dieser ist leider nicht ganz so ausgefallen wie wir ihn gemäß Materialvorlage auf der Bemusterung gesehen hatten. Sprich: Der Farbton " Eiche-Natur-Osmo-Weiß-Gewachst" passt einfach nicht so gut zum Laminat wie angenommen :-( Treppenbelag rausreissen kommt für uns nicht in Frage, und gewachstes Holz nachzubehandeln ist auch nicht ohne. Also haben wir einen Experten konsultiert der mit etwas Schleifarbeit und einer besonderen Lasur den Farbton treffen kann. Das werden wir gleich nach Einzug in Angriff nehmen...

Der perfekte Blickschutz: Plissee´s

Ganz bewusst haben wir uns damals bei der Bemusterung für eine Ornamentverglasung unserer Haustür samt Nebenfenstern entschieden da wir nicht unbedingt scharf darauf sind, das wir an unserem Haus vorbeigehende Fußgänger dazu nötigen, uns bei anbrechender Dunkelheit auf der Couch beim Fernsehen zu zugucken :-)

Blickdicht aber trotzdem schick: Ornamentglas Madras Pave

Die nächste Baustelle zum Thema Blickdichtigkeit sind unsere 4 Frontfenster, welche geradezu zum reingucken einladen. Durch die beiden linken Fenster kann man der Wärmepumpe bei der Arbeit zusehen, oder sich an der Elektrik erfreuen - ggf. auch mal einen Blick erhaschen, wenn gewaschen wird. Fazit: Unvorteilhaft


Das ganz recht Frontfenster gibt direkten Einblick ins Gäste-WC. Der eine mag´s, der andere widerum nicht :-) Um unsere Gäste zu verschonen und etwaigen "Party-Gartenpinklern" die Entscheidung des Wasserlassens abzunehmen, werden wir auch hier Gegenmaßnahmen zwecks Blickschutz ergreifen. Das zweite Fenster von rechts ist das Fenster zum Entree, welches ebenfalls freien Blick bis in Wohnzimmer gewährt.


Das heisst für uns, das wir Plissees brauchen. Diese müssen ggf. waschbar, aber auf jeden Fall schick und blickdicht sein. Variabel einstellbar in der Höhe sind diese ja von Hause aus... also auf zum Plissee-Spezialisten und Stoffmuster durchwälzen.

Plisseemuster für die Küche

Plisseemuster "Strandperle"
Plisseemuster "Madrid"
Und weils so schön war haben wir auch gleich 2 Plissee´s für die Küche mitgeordert... Nachdem uns die Verkäuferin mitgeteilt hatte, das der Aufmaßtermin in 3-4 Wochen stattfinden könnte haben wir selber Hand angelegt und ausgemessen (ist einfacher als man denkt, einfach Zollstock an die Fensterfläche halten und Länge/Breite aufschreiben :-) In 2 Wochen wird geliefert und dann gehört auch unser Haus zur "Blickdichten-Zone"...

Freitag, 20. April 2012

Noch mehr Licht! :-)

Neben der Wohnlichkeit haben nun auch weitere Lichthighlights Einzug in und um unser Haus gefunden. Im Innenbereich sind jetzt fast alle Einbauspots installiert und werfen ein richtig tolles Licht in den Raum. Hier weitere Lichtimpressionen...


Einbauspots im Bar- und Couchbereich
Up- and Downlight mit sensationellem Lichtausfall
Auch im Bad wirds romantisch
Da macht das Aufstehen morgens doppelt Spaß:
Schönes Ambiente durch Nischenbeleuchtung

Auch im Aussenbereich wird unser Haus jetzt hell erleuchtet. Der Elektriker hat im Endspurt bereits alle Spots im Dachüberstand montiert, unsere neuen Eingangsleuchten zieren das Wohlfühl-Ambiente. Somit wird auch der "Letterman-Briefkasten" richtig schön in Szene gesetzt...


Unser Elektriker Nr.1 nahezu über den Wolken
Aussenbeleuchtung: Fertig 
Gerd legt sich mächtig ins Zeug
Zwar noch nicht dunkel genug, aber trotzdem schon ein Hingucker!  
Gegen Fernweh: Erleuchteter Letterman mit Schiffsluke
(in der Hoffnung dass keine Rechnungen mehr kommen :-)

Donnerstag, 19. April 2012

Laminatverlegung mit Trittschalldämmung und Dampfsperre

Neben dem ganzen Trouble haben heute auch noch die Laminatverleger begonnen. 3 nette Jungs sind mit einem Riesenpack Alloc-Laminat bei uns aufgeschlagen - ja, und nun soll der Boden endlich gelegt werden. Kaum vorstellbar bei dem Betrieb, aber gut, Augen zu und durch, denn viel Zeit ist ja nicht mehr zumal der Laminattrupp spätestens Sonntag die Bühne räumen muss.

Und dann kam es wieder, ein Wort was wir irgendwie während der Bauphase schon häufiger gehört haben: Dampfbremssperre! Aber dazu später mehr, denn erstmal mussten wir klären, in welche Richtung das Laminat verlegt werden soll. Auch bei uns gilt: Alles Richtung Licht! Da wir uns für sehr hochwertiges Industrielaminat entschieden haben, kann dieses theoretisch bis zu 15m am Stück verlegt werden. Theoretisch! So ganz ist das gerade im EG nicht möglich, da wir primär im Entree und im Wohnzimmerbereich 2 verschiedene Temperaturzonen haben. D.h., das Laminat könnte sich z.B. im Winter verziehen wenn im Entree 15 Grad und im Wohnzimmer mollige 24 Grad herrschen. Das Risiko wollen wir nicht eingehen, auch wenn es gering ist. Also haben wir uns für Metallic-Leisten unter den beiden Haupttüren entschieden - die sehen sogar toll aus und passen zu dem grau-braunen Laminat :-)

Hier steht es nun, unser Alloc Laminat
Akribisches Verlegen der "Dampfsperre"
Vorbereitet für Verlegearbeiten
Auch in der Empore wird gearbeitet
Die ersten Laminatbahnen liegen - hier im Schlafzimmer.
Achja, genau, die Dampfsperre war das Stichwort - nicht zu verwechseln mit der Trittschalldämmung. Diese ist bei unserem Laminat von Hause aus dabei und auch enorm wichtig: Diese Dämmung schützt ungemein vor ungemütlichen Nebengeräuschen wenn man über das Laminat geht. D.h., wenn meine 96-Jungs in Zukunft in Scharen zum Frühschoppen vorm Samstagsspiel einfallen, kann Dani ganz entspannt noch ausschlafen und fällt nicht mit einem Hörsturz aus dem Bett - also alles wunderbar :-)

Aber zurück zur Dampfsperre, welche zwischen Laminat und Estrich verlegt wird. Zugegeben, diese sieht ja schon etwas merkwürdig und plastiktütenmäßig aus. Dabei hat die Dampfsperre eine ganz wichtige Funktion, denn diese hält die Restfeuchte des Estrichs vom Laminat fern und verhindert so mögliche negative Nachwirkungen und Schäden am Laminat (z.B. feuchtebedingte Auswölbungen o.ä.). Also, wieder was gelernt (danke an die Laminatverleger)! In diesem Sinne, ein Hoch auf die Trittschalldämmung und Dampfsperre... :-)

Montage des Treppengeländers

Nahezu in Lichtgeschwindigkeit wurde heute das Treppengeländer montiert. Dani hat die Tage noch kurzfristig entschieden, dass die untere Stütze des Treppengeländers auch auf die erste Stufe kommt, und nicht auf die Zweite (so wie im Jette Joop Haus in der Musterhaus-Ausstellung). Hintergrund ist der, dass wir eine Erdgeschosserhöhung von 2.50m auf 2.70m haben und so "nur" 2 Treppenstufen in der Auslage haben. Das Joop-Haus in Bad Fallingbostel hat eine noch höhere Erdgeschosserhöhung, so dass sich dort 3 Treppenstufen in der Auslage befinden... Eine gute Entscheidung von Dani, denn so siehts wirklich im Gesamtbild richtig toll aus - ebenfalls klasse das Viebrock so kurzfristig das Treppengeländer noch modifizieren konnte.

Montage des Treppengeländers
Das sieht jetzt schon gut aus
Vorsicht ist geboten damit unser bereits gestrichener
Treppenflur keine Blessuren davon trägt
Fertig: Blick aus der Empore
Blick aus dem Entree
Mission Treppengeländer erfüllt! Und schon verlässt das nächste Gewerk wieder den Ort des Geschehens...